Schwarzbrot in Thailand

Marie Gruber, Veit Stübner „Schwarzbrot in Thailand“ (c) NDR / Achim Poulheim

Fernsehfilm 2016
Relevant-Film im Auftrag von ARD/NDR

Ottmar Berger (Veit Stübner)
Tanja Berger (Marie Gruber)
Becky (Leslie Malton)
Dr. Burkhard Lobinger (Peter Franke)
Anchalee (Dujdao Vadhanapakorn)
Max (Rolf Kanies)
Stefan Beinle (Michael Kind)
Janina Berger (Vera Kasimir)
Rüdiger (Fritz Roth) u. a.

Produzentin: Heike Wiehle-Timm
Ausf. Produzentin: Ina-Christina Kersten
Musik: Birger Clausen
Kamera: Achim Poulheim
Buch: Thorsten Näter und Susanna Salonen
Regie: Florian Gärtner

„Feinfühlig erzählte Sinnsuche“

Ottmar und Tanja machen ihren Traum von der Rente unter Palmen wahr und übergeben ihre Bäckerei in Hamburg an ihre Tochter Janina. 40 Jahre war die Bäckerei ihr Leben, nun wagen sie den Neustart in einer schicken Seniorenresidenz in Thailand. Allerdings wird der Neuanfang in der Fremde zu einer Herausforderung. Nicht nur die fremde Kultur, auch neue Bekanntschaften wie der demente Richter Lobinger und die überdrehte Becky sind immer für eine Überraschung gut. Angestachelt von dem Auswanderer Max beschließt Ottmar, eine deutsche Bäckerei vor Ort zu eröffnen.

Pressestimmen

“Feinfühlig erzählte Sinnsuche. Veit Stübner und Marie Gruber sind perfekt und glaubhaft”
– Tv-Spielfilm

„… in idyllischen Bilder und mit leichtem Ton erzählt …“ 
– Tv-Movie

“Veit Stübner und Marie Gruber spielen das Ehepaar ungemein glaubwürdig… angenehm mutig … sympathisch und amüsant, beinahe eine Hommage an die Schauspieler”
– Rainer Tittelbach, „der Fernsehfilm-Beobachter“ tittelbach.tv

„Auch in dem ARD-Film mit dem körnigen Titel „Schwarzbrot in Thailand“ wird es am Ende eine Feuerbestattung geben. Ganz ohne Pomp, kaum Gäste, wenig Worte, nur der Widerschein des offenen Feuers in den Gesichtern der Anwesenden. Es ist eine ruhige Angelegenheit, ohne viel Pathos. So wie – bis auf kurze Episoden des Übermuts – dieser ganze Film. (…) Der Film lebt vor allem vom Spiel von Marie Gruber als Tanja und Veit Stübner als Ottmar. Man nimmt ihren Figuren ab, dass sie ein gemeinsames Leben geführt haben, in dem kaum Zeit für Zweisamkeit war. Das drückt sich in Dialogen aus, die zwar nicht preisverdächtig sind, aber auch nicht so überakzentuiert, wie man es aus vielen Fernsehproduktionen kennt. Aus dieser zurückhaltenden Lebendigkeit entstehen mitunter rührende, leise Szenen.“
– FAZ

„Die fremde Kultur und neue Bekanntschaften entwickeln sich für das Paar aus Hamburg zu einer echten Herausforderung. Thorsten Näter, Susanna Salonen (Buch) und Florian Gärtner (Regie) zeigen das erfreulicherweise weitgehend abseits von Kitsch und Klischees manch anderer Thailand-Filme.“
– NOZ

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