Mann kann, Frau erst recht

Theresa Scholze (c) Sat.1 / Hardy Spitz

Mann kann, Frau erst recht

Fernsehspiel 2012 IMDb
H&V Entertainment für ProSieben

Regie und Drehbuch (Co-Autor Götz Marx)
Kamera: Achim Poulheim
mit Theresa Scholze, Tom Wlaschiha, Nina Kronjäger, Annika Ernst

Pressestimmen

Inhalt:

Weil Journalistin Tine (Theresa Scholze) keinen Job findet und sich außerdem an ihrem Chauvi-Freund Frank (Sebastian Ströbel) rächen will, lässt sie seinen Beitrag zum Schreibwettbewerb eines Männermagazins verschwinden und reicht unter seinem Namen einen Aufsatz ein, in dem es um ein pikantes Thema geht: das Leben mit einem kleinen Penis. Die Verlegerin (Nina Kronjäger) ist begeistert, dass sich jemand an dieses Tabuthema traut, und da der Essay offenbar auch brillant geschrieben ist, soll „Frank“ – der echte weilt in Neuseeland – nicht bloß einen Scheck, sondern auch einen Job bekommen. Also verkleidet sich Tine als Mann und lernt die Herren in der Testosteronredaktion plötzlich von einer völlig neuen Seite kennen: weil sich sämtliche Männer ihr gegenüber plötzlich ganz anders verhalten, als sie das von den Kerlen gewohnt ist. Vor allem Chefredakteur Moritz (Tom Wlaschiha) offenbar ungeahnt sensible Seiten. Als er dem vermeintlichen Kollegen sein Herz ausschüttet, verknallt sich Tine Hals über Kopf…

„Mann kann, Frau erst recht straft alle Bedenken Lügen. Es gibt nichts zu meckern. Theresa Scholze, ungemein spielfreudig, als Frau eine Wucht, als Mann ein guter Witz. Die Handlung steckt voller Wendungen und kleiner Drehs. Selbst die Message ist okay. Ein stimmiges Drehbuch bis in den beiläufigsten Dialog hinein.“
– tittelbach.tv

„Regisseur Florian Gärtner zeigt Herz, eine schöne Portion Witz – und er verspricht nicht mehr, als er hält.“
– TV Spielfilm

„Amüsantes Spiel mit Geschlechterrollen“
– TV Movie

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