„Sprachlos in Irland“ in der ARD-Mediathek:

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Sprachlos in Irland (c) Degeto / Martin MacGuire

Welcome to Ireland!

Andrea Sawatzki spielt die Perfektionistin Connie, die eigentlich alles kann – außer Englisch. Bei einem zweiwöchigen Intensivkurs in Irland muss sie nicht nur mit der Sprache, sondern vor allem mit ihrem Mitschüler, dem lebenslustigen Tom-Jones-Imitator Max (Götz Schubert), kämpfen.
Vor der stimmungsvollen Kulisse der wilden Westküste Irlands inszenierte Regisseur Florian Gärtner nach dem klugen Drehbuch von Beatrice Meier die tiefsinnige Komödie „Sprachlos in Irland“ mit viel Spaß an sprachlichen Fettnäpfchen, aber auch mit leisen Tönen.

SPRACHLOS IN IRLAND
Freitag, 7. Januar 2022
20:15, ARD

„Sprachlos in Irland“ auf den Biberacher Filmfestspielen 2021

„Sprachlos in Irland“ nominiert für den Rheingold-Publikumspreis auf dem 18. Festival des Deutschen Films Ludwigshafen 2021:

Aus dem Festivalprogramm:

Alles ist scheinbar gut im Leben von Connie. Ihre Ehe ist angenehm ereignislos. Ihre Tochter erwartet ihr erstes Kind und in der Firma fühlt sie sich unersetzlich. Aber ein neuer Chef kommt – und der erwartet von seiner Chefsekretärin, dass sie perfekt Englisch spricht. Der Ausweg ist ein Kurs in Irland. Alle anderen waren schon belegt. Als sie ankommt, weiß sie, warum. Vor Ort mit Blick aufs Meer ist allerdings nichts so, wie sie es erwartet hatte. Denn die Pension für den Sprachunterricht ist eigentlich ein Beerdigungsinstitut mit Frühstück und der Mitschüler, den sie gleich am Flughafen trifft, ist ein mürrischer Rätselknochen und hat in Wahrheit ganz andere Pläne. Dummerweise findet sie ihn aber nett und sogar irgendwie anziehend. Während zu Hause in Deutschland der Ehemann und die erwachsene Tochter auf ihre baldige Rückkehr warten, entdeckt Connie ziemlich neue Seiten am Leben – und an sich selber. Und so wird der Sprachkurs bald zur Nebensache in dieser Wohlfühl-Komödie, die zeigen will, wie schön es sein kann, seinen Horizont zu erweitern, vor allem den inneren. (JS/MK)

Thorsten Merten, Andrea Sawatzki, Sarah Hannemann
Festival des deutschen Films
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